Sicherstellung der Qualität im Druckprozess bei kundenspezifischem Metallsubstrat

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Arbeitspaket 5: Qualitätsmonitoring
Konsortialpartner Toolcraft

Nach der Scanner-Integration und Softwareimplementierung der LMD-Anlage wurde ein Use Case definiert. Ziel ist es, die Verschleißschicht eines Hebelwerkzeugs aus einem Warmarbeitsstahl mittels Fräsen abzutragen und mit einem Schnellarbeitsstahl möglichst konturnahe aufzutragen. Abbildung 24 stellt das Hebelwerkzeug dar. Die Verschleißfläche bzw. das ab- und aufzutragende Volumen ist rot gekennzeichnet.

🚧 ❬Abbildung 24 einfügen.

Der Prozessablauf kann in folgende Prozessschritte untergliedert werden:

  • Abtrag der Verschleißfläche durch subtraktive Bearbeitung
  • Referenzieren des Bauteils
  • Scan durchführen
  • Importieren in Siemens NX
  • Bahnplanung
  • Werkstoff auftragen
  • (Nachbearbeitung)

Das gescannte Bauteil ist in Abbildung 25 dargestellt.

🚧 ❬Abbildung 25 einfügen.

Innerhalb der Bohrungen und im Konturbereich sind Anomalien sichtbar zu erkennen. Diffuse Lichtreflexionen aufgrund des Bearbeitungstisches, der Bauteiloberfläche und womöglich des im kompletten Bauraums dürften hierfür die Ursache sein. Beispielhaft wurde auf dem erzeugten Flächenmodell in Siemens NX die Bahnplanung des Lasers generiert, wie in Abbildung 26 dargestellt.

🚧 ❬Abbildung 26 einfügen.

Es wurden zwei unterschiedliche Parametervariationen getestet. In Abbildung 27 sind die Bauteile mit dem aufgetragenen Material gezeigt.

🚧 ❬Abbildung 27 einfügen.

Die Analysen und Bewertungen hinsichtlich Bauteilgenauigkeit und Materialanbindungen sind noch nicht abgeschlossen.