Dissertation-DigitalerZwillinginWAAM: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Digitale Zwilling ermöglicht die datengetriebene Prozessüberwachung und -regelung in additiven Fertigungsprozessen. Nachfolgend werden Kernergebnisse der Dissertationsarbeit "Prozessorientierter Digitaler Zwilling für die Additive Fertigung mittels Lichtbogenauftragsschweißen" (Referenz: Reisch, 2022) vorgestellt.


Die Arbeit unterteilt sich sieben Abschnitte:
# Einleitung
# Grundlagen und Stand der Technik
# Digitale Bauteil- und Prozessrepräsentation
# Prozessmodellierung und -überwachung
# Datengestützter Prozesseingriff
# Erprobung in der industriellen Fertigung
# Schlussfolgerung und Ausblick
Für eine detaillierte Darstellung der einzelnen Themen sowie für eine Zitation / ein Referenzieren der nachfolgend vorgestellten Inhalte wird auf die veröffentlichte Fassung der Arbeit verwiesen.
# Einleitung:
Einführung in die Thematik sowie Darstellung des Bedarfs nach einem prozessorientierten Digitalen Zwilling für die Additive Fertigung mittels Lichtbogenauftragsschweißen.
# Grundlagen und Stand der Technik:
Vorstellung der Grundlagen im Bereich der Additive Fertigung, zum Digitalen Zwilling sowie im Bereich der Datenanalytik. Dabei wird unter anderem auf die Prozessüberwachung, die Prozessregelung, die Anomaliedetektion bei Zeitreihendaten und Evaluierungsmetriken eingangen. Abschließend wird der Forschungsbedarf abgeleitet und folgende Forschungsfrage definiert:
"Wie können Kontextwahrnehmung, Autonomie und Anpassungsfähigkeit eines prozessorientierten Digitalen Zwillings für die additive Fertigung mittels Lichtbogenauftragsschweißen erreicht werden?"
# Digitale Bauteil- und Prozessüberwachung
Kontextwahrnehmung: zeitlich, räumlich, system

Aktuelle Version vom 23. November 2022, 14:29 Uhr