Wire-Arc Additive Manufacturing: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Wire-Arc Additive Manufacturing''' (kurz WAAM, dt. Lichtbogendrahtauftragsschweißen) ist ein Verfahren zur Additiven Fertigung, welches einen Draht und einen Lichtbogen nutzt, um Material aufzutragen und dadurch Bauteile aufzubauen. Das Verfahren ermöglicht eine kosteneffiziente Fertigung großvolumiger metallischer Bauteile.
'''Wire-Arc Additive Manufacturing''' (kurz WAAM, dt. Lichtbogendrahtauftragsschweißen) ist ein Verfahren zur Additiven Fertigung, welches einen Draht und einen Lichtbogen nutzt, um Material aufzutragen und dadurch Bauteile aufzubauen. Das Verfahren ermöglicht eine kosteneffiziente Fertigung großvolumiger metallischer Bauteile.
Es zeichnet sich durch hohe Auftragsraten und geringe Fertigungskosten aus. Die Genauigkeit und Teilekomplexität ist jedoch geringer als bei anderen additiven Fertigungsverfahren wie [[L-PBF]] oder andere pulverbettbasierte Verfahren.
Es zeichnet sich durch hohe Auftragsraten und geringe Fertigungskosten aus. Die Genauigkeit und Teilekomplexität ist jedoch geringer als bei anderen additiven Fertigungsverfahren wie [[L-PBF]] oder andere pulverbettbasierte Verfahren.
Im Prozess


 
Weitere Informationen zu WAAM können der Dissertationsarbeit [[Prozessorientierter_Digitaler_Zwilling_in_WAAM]] entnommen werden.




[[Datei:robotbased_WAAM.jpg|600px|thumb|left|Roboterbasiertes [[WAAM]]-Setup am Forschungs- und Vorentwicklungsstandort der Siemens AG in München]]
[[Datei:robotbased_WAAM.jpg|600px|thumb|left|Roboterbasiertes [[WAAM]]-Setup am Forschungs- und Vorentwicklungsstandort der Siemens AG in München]]

Version vom 23. November 2022, 14:27 Uhr

Wire-Arc Additive Manufacturing (kurz WAAM, dt. Lichtbogendrahtauftragsschweißen) ist ein Verfahren zur Additiven Fertigung, welches einen Draht und einen Lichtbogen nutzt, um Material aufzutragen und dadurch Bauteile aufzubauen. Das Verfahren ermöglicht eine kosteneffiziente Fertigung großvolumiger metallischer Bauteile. Es zeichnet sich durch hohe Auftragsraten und geringe Fertigungskosten aus. Die Genauigkeit und Teilekomplexität ist jedoch geringer als bei anderen additiven Fertigungsverfahren wie L-PBF oder andere pulverbettbasierte Verfahren. Im Prozess

Weitere Informationen zu WAAM können der Dissertationsarbeit Prozessorientierter_Digitaler_Zwilling_in_WAAM entnommen werden.


Roboterbasiertes WAAM-Setup am Forschungs- und Vorentwicklungsstandort der Siemens AG in München